Archiv der Kategorie: BallScene

Die Würde der Fans ist antastbar

Bei den jüngsten Ereignissen um Fußball-Partien reflektiert sich das staatliche Gewaltmonopol eher in einem zwiespältigen Licht.

Werder Bremen spielte am 29. November in der Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt. Im Vorfeld der Begegnung wurden – offiziell – 232 Frankfurter Anhänger zwischenzeitlich festgenommen und für gut sieben Stunden inhaftiert. Die Medien überschlugen sich daraufhin regelrecht – Gewalt, Randale, Brandschatzung lag in der Luft; die polizeiliche Berichterstattung tat ihr übriges.

Im Nachgang stellte ein Frankfurter Rechtsanwalt für mehrere betroffene Ultras Strafanzeige gegen den Einsatzleiter der Bremer Polizei, da diese “bar jeder Verhältnismäßigkeit vorgegangen“ sei. Die Eintracht Fußball-AG verlangte mittels Brief an das Bremer Polizeipräsidium eine Stellungnahme zu den Geschehnissen. Kolportiert wurde in dem Zusammenhang gleichfalls die Beobachtung einiger Frankfurter Fans, dass beim augenscheinlich völlig grundlosen Vorgehen der Polizei an diesem Tag zufällig ein TV-Team von Sat1 vor Ort und der Polizei-Einsatzleiter offenbar vom Sender verkabelt war. Später erklärte besagte Sendeanstalt gegenüber der Frankfurter Rundschau, es habe sich lediglich um Aufnahmen für eine langfristig geplante Reportage über Polizeieinsätze bei Bundesligaspielen gehandelt. Dem Bremer Innenausschuss wurde auch diesbezüglich ein Fragenkatalog vorgelegt (vgl. ultras.ws-Forum).

Bremens Innen-Senators Mäurer dankte hernach “allen Beamtinnen und Beamten sowie der Einsatzleitung für ihren couragierten Einsatz“. Die Zapp-Redaktion des NDR sendete am 10. Dezember – aus dem bis dato größtenteils undifferenzierten Main-Stream der Berichterstattungen ausscherend – zusammenfassend eine doch etwas andere Sicht auf die Bremer Ereignisse. Allerdings war zuvor der ’gemeine’ Fußball-Fan als solcher schon längst medien-öffentlich wieder entsprechend stigmatisiert worden.

Am 7. Dezember wurden bei der Oberliga-Nord-Begegnung Tennis Borussia gegen BFC Dynamo – in Berlin allerdings im Stadionbereich – ähnlich eher lapidare Vorgänge wie in Bremen als Grundlage für das hyperaktive Agieren der polizeilichen Einsatzkräfte nachträglich geltend gemacht. Und wie schon nach den Bremer Geschehnissen quellen die Fan-Foren quasi über von Berichten Betroffener. BFC-Präsident Uhlig warf gegenüber Spiegel-Online den mit mehreren Hundertschaften angerückten polizeilichen Einsatzkräften ein “unverhältnismäßiges Einschreiten“ vor. So sei es ihm “absolut unverständlich, wie Männer in voller Montur auf sechs- bis achtjährige Kinder und Frauen einschlagen können“. Wie in Bremen erscheint auch für Berlin die polizeiliche Berichterstattung und die darauf größtenteils unreflektiert aufbauende Medien-Öffentlichkeit nicht unbedingt differenziert – besonders erstaunlich auch, wenn beispielsweise solche Video-Dokumente von diesem Tag existieren.

Erst Mitte Mai diesen Jahres kam die Frage auf, ob das damals offenbar ohne jede Grundlage versuchte – und letztendlich auch gescheiterte – personelle Aussperren einer ganzen Fan-Gruppierung vom Stadion-Besuch “ein nur vorerst geplatzter Testballon für zukünftige Szenarien“ gewesen sei (vgl. Der Fußball-Fan als Persona non grata).

Ist das jetzt die Antwort? – Die Gewalt geht vom Staat aus? Die Fan-Szene wird nicht still halten. “Gegen Polizeiwillkür und Kinderschläger“ (ultrafans.de) ist bereits eine der Entgegnungen.

Im erst kürzlich erschienenen zweiten Band von “Schwarzer Hals und Gelbe Zähne – Fußballfans von Dynamo Dresden“ des Autors Pätzug findet sich das Zitat “Die Hooligans sind (…) aber schon längst nicht mehr das Problem. Schiss haben der Staat und die Vereine jetzt vor den Ultras. Gegen die Massen an Jugendlichen, die heute als Ultras die Kurven beleben und ansonsten im Vereinsumfeld für Bambule sorgen, hat die Polizei bis heute kein Mittel“. Zumindest ein Teil dieser These scheint überholenswert.

[Dieser Artikel wurde am 12. Dezember 2008 bei Telepolis veröffentlicht.]

Ultras? Hooligans? Hultras?

Der Fan-Forscher Gunter A. Pilz provoziert mit seinen Aussagen zuweilen Teile der Fußball-Gemeinde und erfreut sich auch dadurch einiger Berühmtheit. Manchmal erfindet er sich aber nur selbst neu

Unzweifelhaft haben die sozialwissenschaftlichen Feldforschungen und daraus resultierende Veröffentlichungen – wie beispielsweise Zuschauerverhalten im Profifußball – von Gunter A. Pilz, Professor an der Universität Hannover, längst ihren Platz in der Geschichte der versuchsweise tieferen Ergründung des Fußball-Fans als unbekanntes Wesen gefunden. Den von ihm geprägten – und in der aktiven Fan-Szene hernach nachdrücklich kritisierten – Begriff “Hooltra“ erklärte der Soziologe aus einer von ihm beobachteten Verquickung von Teilen der gewaltlosen Ultra-Gruppen, “die sich nun einerseits klar zu Gewalt bekennen und andererseits weiter ihr Ultra-Leben führen, sich von daher also von den Hooligans unterscheiden“ (vgl. Ultras, Hooligans, Hooltras?).

In einem Interview hatte Pilz damals zudem gesagt, man habe “eher einen Rückgang der Gewalt zu verzeichnen – mit Ausnahme der neuen Länder … In den alten Ländern hat die Gewalt abgenommen“. Auch der Spiegel konnte kurze Zeit später nicht an der Hooltra-Diskussion vorbei und zitierte Pilz, Hooligans als solche seien infolge der Ablösung durch Hooltras eher als “Auslaufmodell“ zu sehen.

In einschlägigen Fan-Foren kursiert nach wie vor die Aussage des im April 2008 von der Informationsplattform ultrafans.de umgehend zum “Vader Abraham der deutschen Fanszene“ ernannten Fan-Forschers: “Für viele Ultras ist ein Gefängnisaufenthalt sogar die bessere Perspektive als das bisherige Leben“ (vgl. Der Fußball-Fan als Persona non grata). Pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft 2008 antwortete Gunter A. Pilz dann auf die Frage, ob sich am soziologischen Background besagter Fan-Szene etwas geändert habe: “Wenig. Es sind junge Menschen mit niedrigem Bildungsniveau und wenigen Erfolgserlebnissen. Sie sind sozial schlecht gestellt, haben nichts zu verlieren.“

Doch vieles ist vergänglich. Aktuell erzählt Herr Pilz nun der Rheinischen Post: “In Bremen wurden einmal vier Hools festgenommen. Der eine war Ingenieur, der zweite Banker, der dritte Mathematiker und der vierte Rechtsanwalt. Ganz solide Typen …“ – Ultras, Hooligans, Hooltras? Niedriges Bildungs- und Sozialniveau? Gunter A. Pilz ist jedoch durchaus flexibel. Denn “für den Soziologen Pilz gibt es keine Verbindung zwischen der sozialen Herkunft und der Frage, ob jemand gewalttätig ist oder nicht“, heißt es in der Zeitung.

Wiederholt und widerlegt sich der fanforschende Professor aber mittlerweile nicht gleichzeitig selbst, allerdings mit quasi leicht verändertem Akzent? “Der Hooliganismus ist ein Auslaufmodell. Es gibt nur noch selten Gruppen mit einem Kodex. An ihre Stelle treten immer öfter bestimmte Ultra-Bewegungen“, sagt Pilz und fügt hinzu: “Wir sprechen deshalb von ’Hultras’.“

“Ja es ist vorbei … Hultras lösen nun endgültig die Hooligans ab!“, kommentierte daraufhin sarkastisch die Plattform ultrafans.de die Neuschöpfung – und beförderte Pilz sogleich in den Stand als “Oberschlumpf“. Die freundlichste Erklärung für den “Hultra“ war bislang im Forum von ultras.ws zu lesen, wo sogar andeutungsweise wohlwollend unterstellt wurde, vielleicht habe “… einfach nur ein depperter Zeitungsfink … sein Diktiergerät abgehört … und das dann, so wie gehört, niedergeschrieben …“.

“Es gibt den Proll- und den Yuppie-Hool“, so Gunter A. Pilz. Den nunmehr fast schon sagenumwobenen “Hultra“ erforscht er offenbar noch. Und die so Ausgespähten schauen leicht amüsiert zu – oder ignorieren es einfach. “Raider heißt jetzt Twix – sonst ändert sich nix“, hieß es dazumal.

[Dieser Artikel wurde am 13. November 2008 bei Telepolis veröffentlicht.]

Mehr als nur Forza-Dynamo in der Fankneipe

Dresden. In “Ackis Sportsbar“ unweit des Rudolf-Harbig-Stadions treffen sich offenbar nicht allein Anhänger des runden Leders regelmäßig.

Die Fankneipe – auch als Ackis Bierstube geläufig – geriet spätestens bei der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft in den öffentlichen Fokus. Nach dem EM-Halbfinalspiel zwischen der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland am 25. Juni attackierten vermummte Angreifer in der Dresdner Neustadt mehrere Döner-Läden und türkische Einrichtungen. Nachdem die Polizei den für sie überraschenden Tat-Hergang rekonstruiert und den Angriff schließlich auch öffentlich als gezielt vorbereitete Aktion eingeschätzt hatte, wurde publik, dass “sich die Täter in einer Kneipe am Straßburger Platz, nahe des Dynamo-Stadions, getroffen“ hätten, um von dort aus ihren Angriff jenseits der Elbe zu starten.

Im Juli erfolgte die erste Festnahme eines Tatverdächtigen, eines durchaus szenebekannten Dynamo-Hools, der “fest in der rechten Szene der Stadt Dresden verankert“ ist und bis dato zudem auch als Angestellter für die Sicherheitsfirma “Ihre Wache“ tätig war. Besagte Firma zeichnet unter anderem für die sicherheitstechnischen Aspekte bei Heimspielen der SG Dynamo Dresden verantwortlich.

“Als Kellner kriegst du nicht mit, wenn plötzlich welche gehen“, so einer der Betreiber der Fankneipe noch am 3. November gegenüber der Sächsischen Zeitung. Ein aktueller Blick auf “Ackis Sportsbar“ wirft allerdings schon die Frage auf, ob es in der Nacht vor einer antifaschistischen Demonstration am 18. Oktober in Dresden nötig schien, das “Ackis“ auch von bekannten Rechtsextremisten “bewachen“ zu lassen. In dieser Nacht hat sich Beobachtungen zufolge – abgesehen von anderen – auch ein Vorstandsmitglied des NPD-Kreisverbandes vor Ort befunden. Am 18. Oktober selbst sind zudem augenscheinlich erneut organisierte Nazis zum vorgeblichen Schutz des “Ackis“ vor Ort gewesen. In Erscheinung getreten ist dabei unter anderen ein bekannter “Nazi aus dem Umfeld des hiesigen NPD-Kreisverbandes“, welcher am 21. Juni diesen Jahres in Dresden an einem brutalen Angriff auf einen tschechischen Journalisten beteiligt gewesen ist.

“Ackis Sportsbar“ – so resümiert aktuell zusammenfassend das Dresdner AntifaRechercheTeam (ART) – ist für denjenigen, der es sehen will, offenbar nicht nur Forza Dynamo, sondern auch ein “Treffpunkt von organisierten Nazis“.

[Dieser Artikel wurde am 8. November 2008 bei redok veröffentlicht.]

FC Hansa Nazi?

Vier Tage nach den Ausschreitungen von Rostock schlagen die Betroffenheitswellen nach wie vor hoch, allerdings mehren sich auch Vorwürfe um das Versagen eigentlich Verantwortlicher.

Die Bilanz des Skandals am Rande der Zweitliga-Begegnung zwischen dem FC Hansa Rostock und dem FC St. Pauli am Abend des 26. September lautete aus offizieller Sicht: Einsatz von zwei Wasserwerfern und Tränengas, 52 vorläufige Festnahmen, 15 Verletzte, darunter sechs Polizisten. Die Polizei war, so die Nachrichtenagentur DPA, mit einer Deeskalationsstrategie und über 600 Beamten in Bereitschaft. Das Spiel war vorab nicht als Risikospiel eingestuft worden. Vielleicht auch deswegen, weil der Weltfußballverband Fifa den Spieltag weltweit als so genannten Fair-Play-Day tituliert hatte.

Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und sich gerade auf Promotion-Tour durch die fußballgeografische Landschaft des Ostens der Bundesrepublik befindend, reagierte mit Unverständnis (“enttäuschend und frustrierend“) auf die Rostocker Randale und befand zugleich, die Gesellschaft müsse sich fragen, “warum die Hemmschwelle für Gewalt so niedrig ist“. Nach Darstellungen der Rostocker Polizei hätten sich die einheimischen Fans nicht an eine Abmachung gehalten, die zuvor zwischen Anhängern, Verein, Ordnungsdienst und Polizei getroffen worden seien – Absprachen also mit einem Ordnungsdienst beispielsweise, der “sich davon machte, als Hansa-Hooligans zum Sturm auf den Gästeblock ansetzten“ (welt.de).

Mittlerweile hat der FC St. Pauli die skandalösen Umstände im Umfeld des Rostocker Zweitliga-Spiels zusammen gefasst und eine Stellungnahme mit dokumentierten Vorkommnissen des Abends beim DFB sowie bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) eingereicht. Einer unter mehreren aufgeführten Punkten ist, “dass St. Pauli-Profi Morike Sako aufgrund seiner schwarzen Hautfarbe zum Opfer rassistischer Beschimpfungen durch die Rostocker Anhänger geworden war“.

“Es ist nichts ungewöhnliches, dass Neonazis beim Fußball auftauchen, das ist nicht schön, kommt aber des Öfteren vor“, so der auch fußballerisch bewanderte Journalist Patrick Gensing – mitnichten alle Hansa-Fans als Nazis bezeichnend – in seinem Erlebnisbericht zu besagtem Abend. “Das Erschreckende in Rostock ist das (Nicht-)Verhalten der Masse der Zuschauer gegenüber Nazis und Schlägern, nicht einmal gab es Unmutsbekundungen über die aggressiven Pöbeleien“. Für Gensing durchaus Zeichen einer “volksgemeinschaftlichen Abwehrreaktion“, zudem im Verbund mit augenscheinlich agierenden “rechten Hools [als] die Speerspitze und Vollstrecker des Hansa-Willens“. Eine Botschaft, die der FC Hansa Rostock so wohl nicht sehr gerne lesen dürfte. Oder? “Dazu kann man nicht mehr viel sagen“, scheinbar jedenfalls – so jedenfalls der lediglich als abhängig beschäftigt angestellte Hansa-Trainer Frank Pagelsdorf zum vergangenen Freitag Abend in Rostock. Wenigstens Hansa-Vorstandschef Dirk Grobow bezog Stellung und kündigte an, die Beteiligten zur Rechenschaft ziehen zu wollen.

Allerdings wird sich “ohne deutliche Distanzierungen der Verantwortlichen in Rostock niemals etwas ändern“ (Hamburger Abendblatt). Nach den Erfahrungen von Patrick Gensing dürfte es darüber hinaus sehr fraglich sein, “ob die Hansa-Verantwortlichen endlich einmal ihr rechtes Fanpotenzial thematisieren, ob sie die Feindseligkeit gegenüber Gästen ansprechen, ob sie die Gründe für den teilweise unzureichenden Schutz ihrer Gäste vor Angriffen aufgreifen“. Das versuchsweise Wortspiel, etwa gar einen Zwanziger dagegen wetten zu wollen, könnte man sich an dieser Stelle eigentlich sparen.

[Dieser Artikel wurde am 30. September 2008 bei Telepolis veröffentlicht.]

Hopperisierung der Fußball-Szene?

Der durchaus strittige Mäzen des Bundesligisten TSG Hoffenheim will augenscheinlich Kritiker aller Couleur auch virtuell zur Rechenschaft ziehen.

Wohl gelitten war Dietmar Hopp in gewissen Fan-Kreisen bereits vor dem letztendlichen Durchmarsch der TSG Hoffenheim in die 1. Bundesliga nicht unbedingt. Inzwischen wurde sein Wikipedia-Eintrag mehrmals verfälscht, es gibt bei fast jedem Spiel der TSG Bekundungen gegen seine als lediglich gönnerhaft persiflierte Person – die quasi dörfliche Gemeinde Hoffenheim als pseudo-künstlicher Brutkasten erfolgreichen Fußballs eingeschlossen.

Nach dem beim letzten Spiel der TSG Hoffenheim im gegnerischen Fan-Block der Dortmunder Borussen (BVB) “neben den schon üblichen ’Gegen den modernen Fussball’ hängenden Bannern ein Transparent mit dem Bild von Dietmar Hopp mit der Aufschrift: ’Hasta La Vista Hopp’ hochgehalten“ wurde (ultrafans.de), laufen gegen den mittlerweile ermittelten ’Täter’ Ermittlungen wegen Beleidigung. Philipp Markhardt von Pro-Fans findet das “überflüssig und sinnlos“.

Nach aktueller Darstellung der BVB-Freunde (“Diese Information kommt von höchster Stelle in Hoffenheim“) sei Dietmar Hopp mittlerweile “auf Fan-Jagd, anders kann man es nicht sagen“. So würden “seine Anwälte das Internet nach möglichen Beleidigungen und herablassenden Äußerungen gegen seine Person … durchforsten“. Daher sollten in besagtem Forum “sofort alle Avatare, Signaturen und eigene Beiträge löschen, die beleidigend gegen Hopp sind“ – zudem “bereits Anwälte … im Forum“ diesbezüglich aktiv gewesen wären.

Unterdessen persiflieren ultrafans.de aufgrund des offenbar auch hochoffiziell ausgerufenen Hopp-Kritik-Verbotes in ihrem Forum Hopp is’ ja nur ein kleiner Schoko-Riegel … Scha-la-la-la-la … – “wenn das mal keinen Ärger gibt“.

Eine wie auch immer – zivilisiert – kreativ geartete Kritik lässt sich virtuell nur schwer eindämmen – und Fußball-Fans sich in ihrer Meinung nicht gerne zensieren.

[Dieser Artikel wurde am 25. September 2008 bei Telepolis veröffentlicht.]