Archiv der Kategorie: ReViews

TripAdvisor – Small Views

In der Bewertung bei TripAdvisor.de adäquat subjektiv, auf MeyView.com buchstabenwert alphabetisch …

Alttolkewitzer Hof (Dresden, Sachsen) – “Gesessen. Gegessen. Ja.“ [Bewertet 27. Oktober 2018]

Au Lac II Hotel (Ho Chi Minh City, Vietnam) – “Fast nichts auszusetzen“ [Bewertet 24. Januar 2015]

Bella Italia (Dresden, Sachsen) – “Bemüht, aber …“ [Bewertet 15. Oktober 2016]

Besakih Temple (Karangasem, Bali) – “Wenn das die Götter wüssten“ [Bewertet 12. Juli 2016]

Brahma Vihara Arama Buddhist Monastery (Buleleng, Bali) – “Sound of Silence” [Bewertet 15. Juli 2016]

Breizh Strandrestaurant (Hörnum, Schleswig-Holstein) – “Strandrestaurant? Holla!“ [Bewertet 23. Oktober 2014]

Café Knatter (Ückeritz, Mecklenburg-Vorpommern) – “Echt knatterig …“ [Bewertet 13. September 2017]

Carolaschlösschen (Dresden, Sachsen) – “Schlösschen, ja. Schloss?“ [Bewertet 6. März 2017]

Churfürstliche Waldschänke Moritzburg (Moritzburg, Sachsen) – “Nachlässig nachlassend?“ [Bewertet 26. September 2015]

Cili Emas Oceanside Resort (Tejakula, Bali) – “I had a dream …” [Bewertet 10. September 2016]

Conerts (Dresden, Sachsen) – “Solide“ [Bewertet 24. Januar 2015]

Der Speicher (Wolgast, Mecklenburg-Vorpommern) – “Nordisch excellent“ [Bewertet 6. Juli 2017]

Der Traubenwirt (Bressanone, Italien) – “Old Cool Fein” [Bewertet 12. Februar 2015]

Fisch Matthiesen (Hörnum, Schleswig-Holstein) – “Prima!“ [Bewertet 22. Oktober 2014]

Gassl Brau (Chiusa, Italien) – “Fein Suess Urig“ [Bewertet 12. Februar 2015]

Gasthof Pizzeria Rustica (Villandro, Italien) – “Gemütlich und lecker“ [Bewertet 12. Februar 2015]

Gitgit Waterfall (Singaraja, Bali) – “Easy going …“ [Bewertet 9. Juli 2016]

Granpanorama Hotel StephansHof (Villandro, Italien) – “Hohes Niveau mit kleinen Abstrichen“ [Bewertet 2. April 2015]

Homage (Dresden, Sachsen) – “Vom Feinsten“ [Bewertet 20. Dezember 2014]

Hommels (Dresden, Sachsen) – “Bestens. Holla, die Waldfee.“ [Bewertet 21. Februar 2015]

Hotel Center (Bohinjsko Jezero, Slowenien) – “Kann man sich geben“ [Bewertet 3. Oktober 2015]

Hotel Hopfengold (Wolnzach, Bayern) – “Gut und guddi“ [Bewertet 18. August 2018]

Hotel Ostrov (Tisa, Tschechien) – “Na ja …“ [Bewertet 14. Juni 2015]

Hotel Teatro Pace (Rom, Italien) – “Über den Dächern von Rom“ [Bewertet 13. März 2016]

Il Girasole (Dresden, Sachsen) – “Eher gemütlicher Durchschnitt“ [Bewertet 27. Januar 2015]

Karls Erlebnis-Dorf Koserow (Mecklenburg-Vorpommern) – “Leise nachgefragt …“ [Bewertet 29. August 2017]

Koh Jum Resort (Koh Jum, Thailand) – “’Cast Away’ reloaded?” [Bewertet 27. September 2015]

Ko Phi Phi Don (Provinz Krabi, Thailand) – “Überbewertetes Fleckchen“ [Bewertet 16. August 2015]

Kopi on Bisma (Ubud, Bali) – “Little beautiful“ [Bewertet 22. Juli 2016]

Little Mui Ne Cottages (Phan Thiet, Vietnam) – “Ein Kleinod“ [Bewertet 23. Oktober 2014]

Luisenhof (Dresden, Sachsen) – “Geniale Aussicht …“ [Bewertet 29. Juni 2018]

Oma & Opa (Dresden, Sachsen) – “Schnatterinchen und Pittiplatsch …“ [Bewertet 27. Mai 2016]

Palastecke (Dresden, Sachsen) – “Eckig ist nicht immer rund“ [Bewertet 5. Dezember 2018]

Parkcafé Alter Bahnhof (Bad Gottleuba, Sachsen) – “Wunderschön ist …“ [Bewertet 8. März 2019]

Pizzeria & Spaghetti house Don Andro (Bohinjsko Jezero, Slowenien) – “Lecker und leckerer“ [Bewertet 3. Oktober 2015] – *GESCHLOSSEN

President Hotel Prague (Praha, Tschechien) – “Kein Stern am Prager Himmel“ [Bewertet 30. September 2015]

Restaurant Ansitz zum Steinbock (Villandro, Italien) – “Aber so was von …“ [Bewertet 19. März 2015]

Restaurant & Kaffeestube Vogelkoje (Kampen, Schleswig-Holstein) – “Empfehlenswert“ [Bewertet 23. Oktober 2014]

Restaurant Stradivari (Dresden, Sachsen) – “Immer wieder bestens“ [Bewertet 12. November 2015)

Restaurace Tunel (Decin, Tschechien) – “Erst mal finden …“ [Bewertet 30. Mai 2015] – *GESCHLOSSEN

Romantik Hotel Deutsches Haus (Pirna, Sachsen) – “Frühstück, ja. Und sonst?“ [Bewertet 13. Oktober 2018]

San Marco (Wolnzach, Bayern) – “Why not?“ [Bewertet 24. August 2018]

Schmuckhof Torgglkeller (Chiusa, Italien) – “Müder Durchschnitt“ [Bewertet 12. Februar 2015]

Sekumpul Waterfalls (Singaraja, Bali) – “Best of Bali” [Bewertet 17. Juli 2016]

Sommers Wirtshaus (Dresden, Sachsen) – “Nicht übel, Elbblick inclusive“ [Bewertet 25. Januar 2016]

Srisawara Casa Hotel (Krabi, Thailand) – “Bestens zentral“ [Bewertet 27. September 2015]

Tejaprana Resort & Spa (Ubud, Bali) – “Over the Top” [Bewertet 2. August 2016]

The Dubliner (Dresden, Sachsen) – “Irisch gut in Dresden“ [Bewertet 22. Dezember 2015] – *GESCHLOSSEN

Tiger Cave Temple (Wat Tham Suea) (Krabi, Thailand) – “Dem Himmel so nah“ [Bewertet 16. August 2015]

Villa Italia (Bad Langensalza, Thüringen) – “Sehr fein und solide“ [Bewertet 16. August 2015]

Villa Victoria (Hermagor, Österreich) – “Sauberst, super, excellent“ [Bewertet 18. August 2018]

Virginiae (Rom, Italien) – “Bella Nonna Cucina“ [Bewertet 6. Juni 2016]

Wirtshaus Refugium (Pirna, Sachsen) – “Rustikal at its finest” [Bewertet 21. Januar 2018]

Zum Anker (Pirna, Sachsen) – “Charmant, charmant“ [Bewertet 20. März 2016]

… will be constantly updated.

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(Phan Thiet – Foto: O.M.)

WordPress – Gutenberg Editor vs. Classic Editor?

Ganz selten so in eigener Sache. Also besser gesagt: In WordPress (WP)-Sache. Einmalig bisher eigentlich auf MeyView.com. Warum?

Seit dem Update auf WP 4.9.8 nämlich “… ist nunmehr Gutenberg Teil von WordPress und das System empfiehlt diesen auszuprobieren …“.

Tja, Gutenberg. Wobei, die ’Empfehlung’ von WP eher geradewegs wie bissel zwangsläufig vom virtuellen Himmel gepurzelt scheint, bei einem der letzten Updates einfach so, anyway. Und der Gutenberg Editor war auf einmal da, ist da, auf dem eigenen WP-Dashboard.

“… Derzeit fallen die Benutzer-Bewertungen noch eher mäßig begeistert aus“. Denn obwohl “die Idee, die dem neuen Editor zu Grunde liegt revolutionär und fortschrittlich ist, fällt es vielen Anwendern schwer, sich darauf einzulassen“.

Alternativen? Für diejenigen, welche mit dem Gutenberg Editor aktuell so wie bissel revolutionär unzufrieden sind?

Die Website seitens Rene´ Dasbeck [alle Zitate dortselbst], von selbstaugenscheinlich mehreren dahingehend tangierten Sites subjektiv am komfortabelsten eingeschätzt, bietet schlanke Online-Abhilfe – “Wie man den Gutenberg Editor deaktiviert und den klassischen Editor in WordPress weiternutzen kann“ (netz-gaenger.de, 18. Dezember 2018).

Das Resultat nach besagter Plugin-Installierung entspricht zwar nicht unbedingt exakt den beschreibend dargebotenen Screenshots, aber es funktioniert. Tadellos übrigens. Zudem das Plugin die Möglichkeit bietet, “Gutenberg und den Classic Editor gleichzeitig zu verwenden“.

Gutenberg Editor oder Classic Editor auf der eigenen WordPress-Site?

“Wer keine Entscheidung treffen kann oder will, muss mit den Entscheidungen anderer zurechtkommen“(Harry Truschzinski).

Ultras Dynamo: Sogenannte Fans

Ein Knaller von UD, unbestritten. Als Druckwerk. Und noch dazu pünktlich zum diesjährigen Jahresendgeschäft der gewogenen Gemeinde dargeboten: “Die Chronik zu 18 Jahren Ultras Dynamo“. Ein Bildband.

(Schwarz-Gelber Blockbuster – Foto: O.M.)
Einige Eckdaten: 652 Seiten; 850 Bilder; Format 24,5 x 32 Zentimeter; Gewicht 4,8 Kilogramm – und wahrlich gewichtiger Inhalt. Sogar eingeschworen aktiven Fans von Dynamo Dresden mag einiges an den, zugegeben knapp gehaltenen, Anekdoten rückblickend neu gewesen sein. Mehr als nur andeutend bebildert mitunter. Auch für diejenigen, die nicht dabei waren.

(…) Ist es trotzdem ein Bildband für die ganze Kurve?

Ohne Wenn und Aber, ja. Wir denken, dass uns ein guter Mix aus unveröffentlichten und sehr bekannten Bildern gelungen ist (…)

[Interview zum Buch @ sogenanntefans.ultras-dynamo.de]

Das Werk bewegt – zudem in vorzüglich gedruckter Qualität – emotional einiges. Ohne Frage. Retrospektiv. Ja, es war einmal. Was bleibt? “… Wehmut nach den alten Zeiten …“? (Scotch, ’Blut und Schmerz’). The Times They Are a-Changin’ …

Angemerkt sei noch: Über den Zahlencode des Erscheinungstermins von “Sogenannte Fans – Die Chronik zu 18 Jahren Ultras Dynamo“ an genau einem 13.12. – à la All Colours Are Beautiful – könnten Verschwörungstheoretiker gemeinschaftlich ebenso fabulieren, wie über anderes auch. Whatever.

Post Scriptum – Nach aktueller Ansage von Sogenannte Fans ist das Buch “bis auf weiteres ausverkauft“.

[Scotch, ’Blut und Schmerz’ @ Elbkaida TV, YouTube.com, 27. März 2016]

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(Twitter, 8. Februar 2019, 02:19 Uhr – Screenshot: O.M.)

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(Gesehen @ sogenanntefans.ultras-dynamo.de, 27. Februar 2019 – Screenshot: O.M.)

Sächsische.de – ein Mausrutscher?

Die Sächsische Zeitung (“Dresdens meistgelesene Tageszeitung. Gegründet 1946.“) firmiert seit einigen Tagen mit ihrem Online-Auftritt neu. Aus sz-online.de wurde sächsische.de – werbewirksam angekündigt, hier und da (flurfunk-dresden.de) vorab medial quasi virtuell begleitet und am realen Tag des Ereignisses dann in der Print-Ausgabe mehrseitig plaktativ ’selbstgefeiert’.

Und nun?

Ein erster Selbstversuch verblüfft. Erschreckt? Ist das der Online-Auftritt der Dresdner Morgenpost – oder doch noch die Sächsische Zeitung? Ja, bunter als bisher ist es, knalliger, hyper hyper also – und unübersichtlich. Warum?

Warum nur muss bei einem Relaunch eines doch bislang durchaus bewährten Online-Auftrittes, kleinere Unzulänglichkeiten hin oder her (Sächsische Zeitung Online? – Läuft), so einiges nicht optimaler, sondern nur ’irgendwie so’ erscheinen, um nicht zu sagen: schlechter.

Wo ist die Struktur bei sächsische.de geblieben?

In den nunmehr vorgegebenen Rubriken von ’Meine Region’ bis ’Themenwelten’ ist jeweils auf einer Seite quasi alles – mal wie bissel sächsisch gesagt – druff gegladschd. Keine Chance, dortselbst ferner zu scrollklicken, weiterhin direkt eruieren zu können. Nada.

Vormals konnte die geneigte Leserin oder der geneigte Leser – analog zu Print – separat einige Zeit archivmäßig rückwärts geordnet die zu den Tagen in den jeweiligen Ausgaben ausgewählt online gestellten Artikel einsehen. Rien de plus?

Dazumal bei sz-online war es der geneigten Sucherin oder dem geneigten Sucher noch vergönnt, eine Suchanfrage auf sehr exakt datumsmäßige Erscheinungszeiträume – auch begriffsmäßig – einzugrenzen. Nothing more?

Wenn denn sächsische.de – wie es gegenwärtig subjektiv augenscheint – als Online-Produkt genau so gewollt ist, wäre es Schade. Dresdner Morgenpost Online – just a little more serious? No more?

“Sachsens neues Newsportal: aus sz-online.de wird sächsische.de – mit gut recherchierten Berichten und Geschichten, Fakten und Hintergründen, Kommentaren und Interviews. Hier lesen Sie, was Sachsen bewegt!“ (Eigenwerbung, 23. November)

Aber vielleicht übt ja sächsische.de noch. Zum Besseren. Es wäre zu wünschen.

ES geht weiter? Saisonrückblick 2017/18 von Blickfang Ultra.

Was war da nicht alles zu lesen in den letztjährlichen Saisonrückblicken von Blickfang Ultra (BFU), die ja schon seit geraumer Zeit immer wieder publiziert werden …

“… Mal sehen, ob wir in einem Jahr einen erneuten Versuch wagen …“ [BFU-Saisonrückblick 2011/12, Vorwort].

“… Ich persönlich sehe es zumindest nicht als meine Aufgabe an, Richter darüber zu spielen, wer gut und schlecht ist. Das sollen andere machen. Ich merk selber immer mehr, wie mich dieses überhebliche Getue von manchen Gruppen oder auch Einzelpersonen nervt …“ [BFU-Saisonrückblick 2012/13, Vorwort].

“… ob es zukünftig überhaupt noch Sinn macht, das Projekt auch im kommenden Sommer zu stemmen. Aus derzeitiger Sicht natürlich noch gar nicht zu beantworten, mal schauen und abwarten, was die Zukunft so bringt. Jetzt aufzugeben und dem schnelllebigen Internet das Feld zu überlassen, wäre aber ja auch eigentlich doof und entspricht nicht dem Naturell eines Ultras …“ [Mirko Otto, ’Salut!’ im BFU-Saisonrückblick 2013/14].

“… Einige wird es vielleicht traurig stimmen, andere gar nachdenklich und anderen wird es schlichtweg egal sein, aber das vor euch liegende Pamphlet wird mit großer Wahrscheinlichkeit das letzte seiner Baureihe sein …“ [Mirko Otto, ’Salut!’ im BFU-Saisonrückblick 2014/15].

“… Wie sich die Sache zukünftig gestaltet, sprich, ob es auch im kommenden Sommer eine Fortsetzung geben wird, ist im Moment noch offen …“ [Mirko Otto, Intro im BFU-Saisonrückblick 2015/16].

“… Ja, es geht weiter, zumindest vorerst …“ [Mirko Otto, ’Hallo’ im BFU-Saisonrückblick 2016/17].

Und nun – fast ankündigungslos – ist ES da, der Saisonrückblick 2017/18 von Blickfang Ultra.

Allein schon das Titelcover ist – wie bisher eigentlich fast ununterbrochen – durchaus schick, andeutungsvoll, kann aber jenes aus dem Vorjahr kaum toppen. Was in den Folgejahren, so lange es diesen BFU-Saisonrückblick noch geben sollte, sowieso schwerlich zu fabrizieren sein wird. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden.

Und der Inhalt? Wie immer: Prächtig. Lesenswert.

Bundesdeutsche Ultra-Szenen schildern ihre Sicht der Dinge, sowie – wohl erstmalig so praktiziert – Gruppen aus benachbarten Ländern ebenso.

Das ganze gedruckte Teil ist letztendlich auch von den Bildern her sehr sehenswert. Allerdings hat die Layout-Abteilung in der diesjährigen Ausgabe hier und da bei der Schriftsetzung wohl etwas flüchtig gewerkelt, leider. Schade.

Dem, wie gewohnt, qualitätsmäßig bestens gedruckten Erzeugnis seien solche Kleinigkeiten allerdings gern verziehen. Einmalig, so wie es ist. Immer noch. Und immer wieder?

“… Ich wünsche allen Lesern vergnügliche Stunden beim Lesen des monumentalen Gesamtwerkes. Wir hören … voneinander … spätestens in einem Jahr zur neuerlichen Auflage des Saisonrückblicks …“ [Mirko Otto, ’Vorwort’ im BFU-Saisonrückblick 2017/18].

Und, nur mal so angemerkt, bei einer Händlerin/einem Händler des eigenen Vertrauens ist Blickfang Ultra Saisonrückblick 2017/18 garantiert noch vorrätig. Es lohnt sich.

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