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StreetArt # 156 [Remembrance of May 13, 2017]

Schloss Nickern Dresden (In The Day Itself & The Day After) –

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(‘Remembrance of May 13, 2017’ – Fotos: O.M.)

… Mein Mädchen komm
Lass uns verschwinden
Und frag mich nicht
Nach einem Sinn
Ich liebe dich, ohne zu denken
Ich liebe dich, lass es geschehen …
(Marius Müller-Westernhagen –
Ganz und gar)

… Weist du es schon,
du bist geboren um
zu gewinnen mein Sohn.
Mögen all deine Träume
in Erfüllung gehen.
Wenn es in unserer Macht steht
werden wir alle hinter dir stehen.
Siehst du die dunklen Wolken,
spürst du den Regen hier.
Noch einmal nur für dich,
ich bin bei dir, ich bin bei dir.
Weist du es schon …
(Broilers)

… und Sohn bevor es dunkel wird
musst du zuhause sein
(Heinz Rudolf Kunze
Kampfzone Mitte)

Wort zum Montag. In Dresden.

Ohne weitere Worte …

(…) “Wir freuen uns aufrichtig, mit euch jetzt diesen kleinen Spaziergang hinzulegen“, ruft Sänger Campino mit Blick auf Pegida ins Mikro (…) [Sächsische Zeitung (Print-Ausgabe), 28. März 2017].

… oder?

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(Screenshot Twitter: O.M.)

MedienScreen # 158 [Ostdeutschland. Sachsen. Dresden.]

[Fundstück] Ulrike Knöfel, “Ungemütlicher Osten – Nach dem Fall der Mauer wurde die alte Residenzstadt Dresden mit Liebe und Geld aus aller Welt überschüttet. Nun ist sie Pegida-Aufmarschgebiet, will aber Kulturhauptstadt Europas werden. Wie Künstler und Bürger miteinander ringen“, DER SPIEGEL, 11. März 2017 –

(…) Warum sollte man das Feld den falschen Leuten überlassen, die das Bild der Stadt inzwischen mehr prägen als die vielen originalen und nachgebauten Barockgebäude? (…)

Dresden (…) hat sich zu dem gemacht, was es jetzt ist. Und Dresden kann das wieder ändern (…)