Dresden, Malzfabrik (2016) –


[Fundstück] Jürgen Roth, “Am See is’ schee“, konkret, 6/2016 –
(…) Fußball heute ist die Pest, ist Parafaschismus, ist ein penetrantes, hysterisches, narzisstisches, größenwahnsinniges System, das aufgeblasenen Ramsch ausspeit, und Spieler und Journalisten sind gemästete, blind befehlsempfangende Paladine. “Sport war früher mal“ (Stefan Erhardt). Möglicherweise.
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Erst wenn der letzte Abstoß geschlagen, die letzte Flanke weggefangen und der letzte Strafstoß vergeben ist, werdet ihr merken, dass Autofähnchen keine Tore schießen (PPQ, Juni 2010).
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… & quasi in der Verlängerung noch ein nett klitzekleines Ping-Pong, alldieweil PPQ wiederum MeyView zitiert, in Anbetracht des Zitats zur Zeit aus der Vergangenheit.
Aus gegebenem Anlass.
Stade du 20 Mai, Kinshasa, 30.10.1974 –
“Don’t count the days, make the days count.” (Muhammad Ali, 17.01.1942 – 03.06.2016)
R.I.P.
[Fundstück] Alexander Osang, “Wilde Pferde“, DER SPIEGEL, 7. Mai 2016 –
(…) So funktioniert die Klassengesellschaft. Wenn man eine Nacht in der Businessclass verbracht hat, wundert man sich am nächsten Morgen, warum die Leute in der Holzklasse noch leben (…)