Political click syndrome

Irgendwo im World Wide Web – Werktags, Sonnabends, Wochenendlich. Das W3 schläft nie, die Wissbegier für manche Themenbereiche ebenso wenig. “Nichts kommt ohne Interesse zustande“ (Georg Wilhelm Friedrich Hegel).

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(Look to … Serena Williams)
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(Look to …)
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(Look to … Tammy Hembrow)
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(Look to …)
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(Look to … #PantyChallenge)

“Masturbation ist die beste Politik“, war vorvirtuell einst schon Benjamin Franklin der Meinung. Erstaunlich? Klick-klack-klick …

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(Look to … Bettina Kudla | Screenshots Dresdner Morgenpost Online: O.M.)

… können Klick-Zahlen lügen? Und inwiefern sollten sie das müssen?

“Tausend tolle Sachen,
die gibt es überall zu seh’n,
manchmal muss man fragen,
um sie zu versteh’n!

Der, die, das,
wer, wie, was,
wieso, weshalb, warum,
wer nicht fragt, bleibt dumm!“

“Warum soll man die vielen christlichen, sozialen, freien, alternativen oder ökologischen Demokraten, die schon morgen wieder anders könnten, nicht Nazis nennen?“ (konkret, 2/2016).

Aber das wäre dann schon wieder eine andere Geschichte. Wen’s denn abseits der virtuellen Onanie interessiert …

Kleine E-Mail an Frauke Petry

Die Kleine Zeitung – laut Wikipedia größte regionale Tageszeitung Österreichs – “ist eine von allen politischen Parteien und Interessenvereinigungen unabhängige Tageszeitung. Sie steht auf dem Boden christlicher Weltanschauung, tritt für eine plurale, demokratische Gesellschaftsordnung, die Eigenständigkeit der Bundesländer, die Unabhängigkeit der Republik Österreich sowie ein geeintes Europa ein“ (Blattlinie bei Styria).

Ihre Grundwerte definiert die Kleine Zeitung unter anderem durch die Markenbausteine Unabhängigkeit, Verantwortung und Dialog.

Nun ist eine E-Mail – ohne bekannte Antwort darauf – potenziell lediglich eher ein Monolog. Eventualiter aber auch über ein Selbstgespräch hinaus …

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(Kleine Zeitung, 18. September 2016 – Screenshot Twitter: O.M.)

MedienScreen # 127 [He’s a legend?]

[Fundstück] “Mensch gegen Maschine“, DER SPIEGEL, 3. September 2016 –

(…) Kollege Roboter ist zum ernsthaften Konkurrenten avanciert. Die Technik macht bislang Unvorstellbares möglich, allerdings stößt sie zuweilen auch an Grenzen. Es gilt das alte Gesetz der Robotik: Was Maschinen mühelos erledigen, bereitet Menschen Probleme. Was aber Menschen leichtfällt, stellt wiederum Maschinen vor Schwierigkeiten. Bis selbst der intelligenteste Roboter ein Handtuch gefaltet hat, vergeht eine kleine Ewigkeit (…)

Ein Roboter könnte Sterbenden zwar ohne Mühe Tag und Nacht Zuspruch geben. Und dennoch würde jeder, der noch einen Funken Leben in sich spürt, die Berührung einer Hand bevorzugen. Dann spielt technische Leistung keine Rolle mehr, es zählt nur noch die Menschlichkeit.